Die „Auszubildenden für future“ solidarisieren sich mit den Forderungen der EVG-Jugend – und schicken ein Unterstützungs-Video.
Die „Auszubildenden für future“ solidarisieren sich mit den Forderungen der EVG-Jugend – und schicken ein Unterstützungs-Video.
Die Tarifrunde 2023 hat gerade erst begonnen und schon steht die Frage nach einem möglichen Arbeitskampf im Raum.
Klare Kante seitens der EVG. „Gibt es kein Angebot, wird nicht verhandelt“ – das hatte EVG-Verhandlungsführer, Kristian Loroch, von Anfang an deutlich gemacht. Für „Tariffolklore“ sei keine Zeit, angesichts der augenblicklich schwierigen Situation müsse von der ersten Minute an ernsthaft verhandelt werden.
Waltraud Ehlert bringt es auf den Punkt: „Ohne Bahn jeht doch eigentlich nix. Dat is klar, nech. Und dat sich wat bewecht, dafür braucht et Menschen – und dat sinn wir. Verstehste? Dazu gehören ganz viele …“
Der EVG-Verhandlungsführer der Tarifverhandlungen bei der Transdev-Gruppe, Pierre Reyer, befürchtet eine „Auftaktverhandlung mit unnötigem Schwergang“.
Man kann den Slogan „Was ist vernünftig? Sechshundertfünzig!“ fast schon als Schlachtruf der EVG-Jugend zur Tarifrunde 2023 bezeichnen. Wo immer die engagierten Nachwuchskräfte der EVG zusammenkommen, werden diese vier Worte lautstark skandiert. So auch am Vortag der Auftaktrunde mit der DB AG in Fulda.
Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der OHE und erixx haben sich an der Lärmaktion der EVG zum Auftakt der Tarifrunde 2023 beteiligt. Gemeinsam treten wir lautstark für unsere berechtigten Forderungen ein – insbesondere für eine soziale Komponente von monatlich 650 Euro mehr für alle.
Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Busgesellschaft Busverkehr Rhein-Neckar (BRN) haben sich an der Lärmaktion der EVG zum Auftakt der Tarifrunde 2023 beteiligt. Gemeinsam treten wir lautstark für unsere berechtigten Forderungen ein – insbesondere für eine soziale Komponente von monatlich 650 Euro mehr für alle.
Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der OHE und SinON haben sich an der Lärmaktion der EVG zum Auftakt der Tarifrunde 2023 beteiligt. Gemeinsam treten wir lautstark für unsere berechtigten Forderungen ein – insbesondere für eine soziale Komponente von monatlich 650 Euro mehr für alle.
Laut sein ist die erste Aktionsform der EVG in der Tarifrunde 2023. In der ganzen Bundesrepublik sind in den vergangenen Wochen Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Bereichen und Berufsgruppen lautstark für die Forderungen der EVG eingetreten – unter anderem auch in Karlsruhe.
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