Der zweite bundesweite Warnstreik der EVG hat am Freitagmorgen, 21.4.2023, wie geplant begonnen. Nach Auskunft der Streikleitung haben die Mitglieder der EVG in den 50 bestreikten Betrieben pünktlich um 3:00 Uhr morgens die Arbeit niedergelegt.
Der zweite bundesweite Warnstreik der EVG hat am Freitagmorgen, 21.4.2023, wie geplant begonnen. Nach Auskunft der Streikleitung haben die Mitglieder der EVG in den 50 bestreikten Betrieben pünktlich um 3:00 Uhr morgens die Arbeit niedergelegt.
Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde mit der Transdev fassen für die Württembergische Eisenbahn sowie Nachwuchskräfte Albrecht Hock ( Mitglied der Tarifkommission) und Jannik Köster (Mitglied der Tarifkommission) zusammen.
Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde mit der Transdev fassen für die Transdev Service GmbH sowie die Transdev Instandhaltung Jeannette Fuhrmann (Mitglied der Tarifkommission) und Thorsten Kanditt (Mitglied der Tarifkommission) zusammen.
Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde mit der Transdev fasst für die NordWestBahn Sven Tietje, Mitglied der Tarifkommission, zusammen.
Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde mit der Transdev fasst für die Bayerische Regiobahn Robert Dachs, Mitglied der Tarifkommission, zusammen.
Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde mit der Transdev fassen für die Bayerische Oberlandbahn Torsten Leuschner, TK-BR Vorsitzender und Thorsten Rüffer, Mitglied der Tarifkommission, zusammen:
Die EVG hat ihre Mitglieder in allen rund 50 Unternehmen, in denen derzeit Tarifverhandlungen geführt werden, aufgerufen, am Freitag, den 21.4.2023, in der Zeit von 3:00 bis 11:00 Uhr, erneut die Arbeit niederzulegen.
In Berlin nahm die Lichtertour der EVG vor zwei Wochen ihren Anfang. In der Bundeshauptstadt sollte sie auch zu Ende gehen. Noch einmal wurde mit einem lichtstarken Beamer die Forderungen der EVG in der Tarifrunde 2023 an verschiedene Bahngebäude projeziert.
Mit großen Unverständnis haben die beiden Tarifvorstände der EVG, Cosima Ingenschay und Kristian Loroch, auf die Ankündigung der Deutschen Bahn reagiert, in der nächsten Verhandlungsrunde, am 25.4.2023, einen bahnspezifischen Abschluss auf der Basis des Schlichterspruchs für den Öffentlichen Dienstes vereinbaren zu wollen.
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